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Rote Karte für übervolle Restmülltonnen


 „Deckel zu!“ und rote Karten für überfüllte Mülltonnen

„Deckel zu!“ lautet die öffentliche Kampagne, mit der die Stadt Freiburg ihre Bürgerinnen und Bürger zu mehr Rücksicht bewegen will. Denn eigentlich ist die Sache nicht neu: Die Abfallwirtschaftssatzung der Stadt regelt, dass die Deckel der Behälter am Entleerungstag geschlossen sein müssen. Abfälle, die nicht mehr in die Tonne passen, dürfen nur im gebührenpflichtigen Müllsack entsorgt werden. Damit wird auch vermieden, dass etwas herausfallen kann und der Müll auf der Straße liegt. 
Mit ihrer Kampagne setzt die Freiburger Abfallwirtschaft das Verursacherprinzip konsequent um und sorgt damit auch für mehr Gerechtigkeit. Wer regelmäßig mehr Restmüll entsorgt als in seine Tonne passt, muss dafür auch die entsprechenden Gebühren entrichten und  darf seinen zusätzlichen Abfall nicht länger auf Kosten der Allgemeinheit beseitigen lassen. Denn mit der jährlichen Restmüllgebühr zahlt jeder Nutzer nur das Fassungsvermögen der Tonne, nicht aber das, was noch oben drauf gestapelt wird.
Mit der roten Karte wird ein Restmüllbehälter gekennzeichnet, der überladen ist und dessen Deckel aufsteht. Der Behälter bleibt ungeleert stehen und der entsprechende Haushalt wird schriftlich aufgefordert, das Volumen seiner Restmülltonne zu erhöhen oder auf die wöchentliche Abfuhr wechseln. Wer nur ab und zu mehr Restmüll entsorgen möchte, kann einen Restmüllsack kaufen. Sollte der Behälter weiterhin überfüllt bereit stehen, ist die Stadt Freiburg berechtigt, ein höheres Volumen anzuordnen.
Kontakt

Informationen zur abschließbaren Restmülltonne
Informationen zum städtischen Restmüllsack

 

 

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